DE Money Boy / Sebastian Meisinger / Mbeezy / YSL Know Plug - der beste Rapper Österreichs

Jann_Hörn

Yung Hurn, wieso machst du das?
True & Honest Fan
kiwifarms.net
Lol at the dude wer hat alle seine politische Aussage dokumentiert
Thread: https://twitter.com/DripDropArchiv/status/1307705137327202307 // archive in progress

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Fatty McFatfat

kiwifarms.net
Was für politischen Aussagen? Der miemt einfach in seinem Moneyboystil dem politisch korrekten Zeitgeist hinterher.
Und benutz wenigstens deepl.com um deine Scheiße zu übersetzen. Das Googlegehaide kann kein Mensch lesen.
 

Jann_Hörn

Yung Hurn, wieso machst du das?
True & Honest Fan
kiwifarms.net
Was für politischen Aussagen? Der miemt einfach in seinem Moneyboystil dem politisch korrekten Zeitgeist hinterher.
Yes, it is the point of the post. The people who are taking his words on the subject seriously

Ja, ist das punkt von Post. Die Leute die seine Worte wirklich diskutieren.
 
Last edited:

Troonwhisperer

Troons of the world unite!
kiwifarms.net
Ich kann nicht verstehen, wieso Money Boy (Wusste gar nicht, dass die Persona immer noch existiert) hier ein Thread hat, aber Sibel Schick in diesem Forun nicht EINMAL erwähnt wurde.
 

Wilhelm Bittrich

Stupid fucking ape cunt!
kiwifarms.net
Ich kann nicht verstehen, wieso Money Boy (Wusste gar nicht, dass die Persona immer noch existiert) hier ein Thread hat, aber Sibel Schick in diesem Forun nicht EINMAL erwähnt wurde.
Naja, wir müssen aber auch nicht für jede Feministin die den ganzen Tag nur Scheiße blökt einen thread haben. Was hebt Sibel Schick den aus der grauen Alltagsmasse von Deutschen Feministinnen hervor um einen eigenen thread zu rechtfertigen?
Selbst ihr Twitter atmet pure Langeweile.
Die ist nur deswegen so populär weil der Feuilleton, aka die üblichen Verdächtigen (FAZ, SZ, Welt, TAZ, etc.), sie zur nächsten Offenbarung für Frauenrechte erklärt hat, ansonsten wäre die doch längst wieder in der Versenkung verschwunden.
Nur weil die Schickse [sic!] vom Feuilleton geliebt wird und eine eigene Wichtelpedia Seite hat, macht sie das noch lange nicht wirklich interessant.
Schicksen Twatter
(archive)
Homepage
(archive)
Natürlich kannst du jederzeit einen Faden für die dumme Nuss aufmachen. Vielleicht sollten wir aber auch mal über einen Sammelthread für Deutsche Feministinnen nachdenken. Ich sehe mehr da Potential drin als in einem einzigen Faden für die Schick.
 

Troonwhisperer

Troons of the world unite!
kiwifarms.net
Naja, wir müssen aber auch nicht für jede Feministin die den ganzen Tag nur Scheiße blökt einen thread haben. Was hebt Sibel Schick den aus der grauen Alltagsmasse von Deutschen Feministinnen hervor um einen eigenen thread zu rechtfertigen?
Selbst ihr Twitter atmet pure Langeweile.
Die ist nur deswegen so populär weil der Feuilleton, aka die üblichen Verdächtigen (FAZ, SZ, Welt, TAZ, etc.), sie zur nächsten Offenbarung für Frauenrechte erklärt hat, ansonsten wäre die doch längst wieder in der Versenkung verschwunden.
Nur weil die Schickse [sic!] vom Feuilleton geliebt wird und eine eigene Wichtelpedia Seite hat, macht sie das noch lange nicht wirklich interessant.
Schicksen Twatter
(archive)
Homepage
(archive)
Natürlich kannst du jederzeit einen Faden für die dumme Nuss aufmachen. Vielleicht sollten wir aber auch mal über einen Sammelthread für Deutsche Feministinnen nachdenken. Ich sehe mehr da Potential drin als in einem einzigen Faden für die Schick.

Ich dachte zuerst auch, dass es sich bei der Schickse* (wirklich sehr treffender Name) nur um eine weitere deutsche Netzfeministin* handelt. Aber meiner Meinung nach erreicht sie ein Niveau von einer Lachkuh*, bei welchem die anderen Feministen* nicht mithalten können. Einige Sachen hat sie natürlich mit denen gemeinsam:

- Irgendwie ist man in Deutschland unterdrückt, wenn man auf Twitter den ganzen Tag Scheisse schreiben kann.
- Etwas etwas cis-heterosexuelle weisse Patiarchie. Sie plappern hier definitiv nicht ihren amerikanischen Vorbildern nach.
- Wenn ein Mann sich aber dann wieder den Schwanz abhaut, wird er als Held*in gefeiert.
- Nachdem die Femitanten* in 10 Talkshows auftreten konnten, wird dann wieder schön auf Twitter die Opferrolle gespielt und behauptet, dass sie nirgendwo eingeladen werden. Irgendwie fühlen sich die einfach nie genug repräsentiert.
- Natürlich werden sie auch immer von Nazis verfolgt und beleidigt. Die polemischen Aussagen dieser Kühe* haben sicher kein Zusammenhang damit.
- Haben das Gefühl, dass ihr "Werk" niemanden ausserhalb der Akademie und den Medien interessiert, weil sie Frauen* sind oder zu Gruppe XYZ gehören.
etc.
- Ewiges Schmarotzen für Geld im Internet, natürlich.

Aber dann gibt es eben auch die Dinge, welche die Schickse besonders machen:

- In Türkei war sie in einer Organisation tätig, um gegen die sexistischen Äusserungen von Politikern vorzugehen. Und natürlich war sie als Kurdin* auch nicht ein Fan* von der türkischen Politik. Sie bemerkte aber wohl früher oder später, dass sie Sultan Erdogan nicht das Wasser reiche kann. Deshalb entschied sie sich nach Deutschland zu gehen, ins Land der Dichter*innen und Denker.*innen.. und das Land, in welchem jede Trümmertranse auf ein Podest gestellt wird. Und wie es aussieht, ist sie tätsächlich auf Gold gestossen: Den Türk*innen war sie zu blöd, aber in Deutschland wurde sie mit offenen Armen empfangen. Anstatt sich über sexistische alte Türken aufzuregen, kann sie nun ihre Wut auf die ominösen cis-heterosexuellen weissen Männern auslassen. Wichtig ist natürlich auch, dass sie selber ja nicht weiss ist. Komischerweise sieht sie für mich wie jede andere aidskranke Kunststudentin in Berlin aus.

- Ihr Missy-Gedicht war natürlich auch ein Disaster. Das Gedicht war so widerlich, dass sogar viele mainstream Link*innen sich von der Schickse distanziert haben. Das Lustigste ist natürlich ihre typische Frauenlogik: "Alle Männer sind Arschlöcher". Als Menschen* sie für das kritisierten, rechtfertigte sie sich mit "Es spielt keine Rolle, ob einzelne Männer gut sind. Das ist nämlich ein systemisches Problem". Nach ihrer Logik könnte also ein Mann wohl ruhig eine Frau* vergewaltigen und dann zur Verteidigung sagen: "Klar, habe ich sie vergewaltigt. Vergewaltigung ist aber ein sytemisches Problem. Da kann ich als Individuum nichts machen".

- Die Schicke will unbedingt ihren Nachnahmen loswerden und den Namen ihres Ehemannes* (wenn sie je einen findet) annehmen. Wieso? Sie hat einen Riesenhass auf ihren Vater und kann es nicht ausstehen, dass sie seinen Familiennamen tragen muss. Es scheint mir, dass ein grosser Teil ihres Männerhasses durch ihren Vater verursacht wurde.

Ansonsten passt sie natürlich auch in die typische Niche der Netzfeminist*innen. Aber ihre logischen Fehlschlüsse und Polemik sind für mich auf einem ganz anderen Niveau als eine dumme Nuss wie die Alice Haster, die bis heute es noch nicht kognitiv verarbeitet hat, wieso Menschen in Deutschland an einen weissen deutschen Mann denken, wenn sie das Wort "Mann" hören.

Aber du hast wohl Recht, ein Thread würd ich für die jetzt auch nicht machen. Sobald die Leute in 10 Jahren genug von den erleuchteten Antirassismuskämpfer*innen haben, landet die wohl eh auf die Strasse... oder beim Sozialamt. Ich fand es nur sonderbar, dass der Geldjunge hier ein Thread bekommen hat, obwohl seine ganze Persona ja nur eine Kunstfigur ist (vielleicht hat er sie ja jetzt komplett internalisiert, das können wir nicht wissen). Die Schickse dagegen kann frei auf Twitter wüten und wurde hier auf dem Bauernhof nicht einmal erwähnt.
 

Wilhelm Bittrich

Stupid fucking ape cunt!
kiwifarms.net
Ich dachte zuerst auch, dass es sich bei der Schickse* (wirklich sehr treffender Name) nur um eine weitere deutsche Netzfeministin* handelt. Aber meiner Meinung nach erreicht sie ein Niveau von einer Lachkuh*, bei welchem die anderen Feministen* nicht mithalten können. Einige Sachen hat sie natürlich mit denen gemeinsam:

- Irgendwie ist man in Deutschland unterdrückt, wenn man auf Twitter den ganzen Tag Scheisse schreiben kann.
- Etwas etwas cis-heterosexuelle weisse Patiarchie. Sie plappern hier definitiv nicht ihren amerikanischen Vorbildern nach.
- Wenn ein Mann sich aber dann wieder den Schwanz abhaut, wird er als Held*in gefeiert.
- Nachdem die Femitanten* in 10 Talkshows auftreten konnten, wird dann wieder schön auf Twitter die Opferrolle gespielt und behauptet, dass sie nirgendwo eingeladen werden. Irgendwie fühlen sich die einfach nie genug repräsentiert.
- Natürlich werden sie auch immer von Nazis verfolgt und beleidigt. Die polemischen Aussagen dieser Kühe* haben sicher kein Zusammenhang damit.
- Haben das Gefühl, dass ihr "Werk" niemanden ausserhalb der Akademie und den Medien interessiert, weil sie Frauen* sind oder zu Gruppe XYZ gehören.
etc.
- Ewiges Schmarotzen für Geld im Internet, natürlich.

Aber dann gibt es eben auch die Dinge, welche die Schickse besonders machen:

- In Türkei war sie in einer Organisation tätig, um gegen die sexistischen Äusserungen von Politikern vorzugehen. Und natürlich war sie als Kurdin* auch nicht ein Fan* von der türkischen Politik. Sie bemerkte aber wohl früher oder später, dass sie Sultan Erdogan nicht das Wasser reiche kann. Deshalb entschied sie sich nach Deutschland zu gehen, ins Land der Dichter*innen und Denker.*innen.. und das Land, in welchem jede Trümmertranse auf ein Podest gestellt wird. Und wie es aussieht, ist sie tätsächlich auf Gold gestossen: Den Türk*innen war sie zu blöd, aber in Deutschland wurde sie mit offenen Armen empfangen. Anstatt sich über sexistische alte Türken aufzuregen, kann sie nun ihre Wut auf die ominösen cis-heterosexuellen weissen Männern auslassen. Wichtig ist natürlich auch, dass sie selber ja nicht weiss ist. Komischerweise sieht sie für mich wie jede andere aidskranke Kunststudentin in Berlin aus.

- Ihr Missy-Gedicht war natürlich auch ein Disaster. Das Gedicht war so widerlich, dass sogar viele mainstream Link*innen sich von der Schickse distanziert haben. Das Lustigste ist natürlich ihre typische Frauenlogik: "Alle Männer sind Arschlöcher". Als Menschen* sie für das kritisierten, rechtfertigte sie sich mit "Es spielt keine Rolle, ob einzelne Männer gut sind. Das ist nämlich ein systemisches Problem". Nach ihrer Logik könnte also ein Mann wohl ruhig eine Frau* vergewaltigen und dann zur Verteidigung sagen: "Klar, habe ich sie vergewaltigt. Vergewaltigung ist aber ein sytemisches Problem. Da kann ich als Individuum nichts machen".

- Die Schicke will unbedingt ihren Nachnahmen loswerden und den Namen ihres Ehemannes* (wenn sie je einen findet) annehmen. Wieso? Sie hat einen Riesenhass auf ihren Vater und kann es nicht ausstehen, dass sie seinen Familiennamen tragen muss. Es scheint mir, dass ein grosser Teil ihres Männerhasses durch ihren Vater verursacht wurde.

Ansonsten passt sie natürlich auch in die typische Niche der Netzfeminist*innen. Aber ihre logischen Fehlschlüsse und Polemik sind für mich auf einem ganz anderen Niveau als eine dumme Nuss wie die Alice Haster, die bis heute es noch nicht kognitiv verarbeitet hat, wieso Menschen in Deutschland an einen weissen deutschen Mann denken, wenn sie das Wort "Mann" hören.

Aber du hast wohl Recht, ein Thread würd ich für die jetzt auch nicht machen. Sobald die Leute in 10 Jahren genug von den erleuchteten Antirassismuskämpfer*innen haben, landet die wohl eh auf die Strasse... oder beim Sozialamt. Ich fand es nur sonderbar, dass der Geldjunge hier ein Thread bekommen hat, obwohl seine ganze Persona ja nur eine Kunstfigur ist (vielleicht hat er sie ja jetzt komplett internalisiert, das können wir nicht wissen). Die Schickse dagegen kann frei auf Twitter wüten und wurde hier auf dem Bauernhof nicht einmal erwähnt.
Gute Agumentation, so gesehen ist sie wohl doch eines Fadens würdig.
Ich glaube die landet wohl früher oder später eher in der Psychiatrie als auf der Strasse, Ich sehe da schon ein wenig Potential für einen kompletten Nervenzusammebruch in der Zukunft, mMn ist sie nicht wirklich mental gefestigt.
Der Geldjunge ist wohl wirklich inzwischen soweit das er den Unterschied zwischen satirischer Kunstfigur und realem Ich nicht mehr so ganz mit bekommt, ist zumindest der Eindruck den ich von ihm gewinne.
 
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